Mrs. Greenbird – „The Squirrel and the Brontosaurus“

25. September | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

Mit „The Squirrel and the Brontosaurus“ kehren Mrs. Greenbird zurück zu ihren Wurzeln als Duo. „Welch ein merkwürdiger Name für eine Tour“, wird der eine oder andere sicherlich denken. Stimmt, aber es wäre ja nicht der erste merkwürdige Name in der Bandgeschichte und auch dieser hier hat selbstverständlich seinen Sinn. Nach zwei überaus erfolgreichen Tourneen in voller Bandbesetzung und mehr als 40.000  verkauften Tickets gehen Sarah Nücken und Steffen Brückner jetzt erstmals auch zu zweit auf Tour und zeigen, dass sie nicht mehr brauchen als ihre Stimmen, eine Gitarre und etwas Klavier, um ihren  eigenständigen Mrs. Greenbird Sound zum Klingen zu bringen. Auf der „The Squirrel and the Brontosaurus“ Duo-Tour gibt es nun also erstmals die Chance Mrs. Greenbird so zu erleben, wie sie ursprünglich gestartet und bekannt geworden sind. Fast so, als würde man mit ihnen zusammen in diesem kleinen Waschsalon unter ihrer Wohnung in Köln sitzen, wo 2010 alles begann. Mit jeder Menge Songs und den passenden Anekdoten im Gepäck, verspricht jeder dieser Abende ein einzigartiges Erlebnis zu werden. Und wer weiß… vielleicht verirrt sich ja noch der eine oder andere Gast auf die Bühne.

Sarah und Steffen lieben all das, was heutzutage so unter „Americana“ subsumiert wird – Country, Folk, Blues und alles dazwischen und Drumherum. Sie bedienen sich der traditionellen Stile, doch sie schaffen daraus ihren ureigenen Sound, den sie mal selbst ganz griffig Singersongwritercountryfolkpop genannt haben und der schon für den einen oder anderen Ohrwurm sorgte. Durch ihre warme und sympathische Art gelingt es den Beiden spielend, wirklich jeden Besucher in ihren Bann zu ziehen. Ihr Debütalbum „Mrs. Greenbird“ startete durch bis auf Platz 1 der deutschen Charts, hielt sich 5 Wochen lang in den Top 10 und wurde, für mehr als 165.000 verkaufte Exemplare, mit einer Gold-Auszeichnung belohnt. Die „Shooting Stars & Fairy Tales“-Tour wurde mit dem LEA-Award als beste Clubtournee des Jahres 2013 ausgezeichnet. Es folgten ECHO Nominierungen, die Einladung Katie Melua bei ihrer Deutschland-Tour zu begleiten und unzählige Festival Auftritte, u.a. beim Tollwood-Festival, Deichbrand-Festival und der Kieler Woche.
Das zweite Album „Postcards“ wurde unter der Regie des Produzenten Marshall Altman in den legendären RCA-Studios in Nashville aufgenommen. Und das erste Mrs. Greenbird Konzert auf amerikanischem Boden im  weltbekannten „Bluebird Café“ vor ausverkauftem Haus, war ein voller Erfolg. Und wer sich jetzt immer noch fragt, wer denn eigentlich jetzt das Eichhörnchen und der Brontosaurus sind, dem wird nichts anderes übrig bleiben als zu einer der Shows zu kommen und es heraus zu finden.

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BASTA – „Domino“

9. Oktober | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

basta, eine der erfolgreichsten A-cappella-Gruppen Deutschlands, ist mit ihrem aktuellen Album und Programm auf großer Deutschlandtournee.
„Domino“ heißt der aktuellste Streich der fünf Kölner. Mit dem gleichnamigen Song präsentiert sich basta’s Bass Arndt Schmöle dem Publikum. Und was dieses von der Band zu hören bekommt, ist wie gewohnt gleichermaßen komisch wie intelligent. Die fünf Männer gelten schließlich nicht zu Unrecht als die originellste A-cappella-Formation Deutschlands. Ob sie als ihre eigene Vorband auftreten im Lied „Der Mann, der keine Beatbox konnte“, das weltschlechteste Mundschlagzeugsolo aufführen oder in „Domino“ eine Kombination aus 90er-Jahre-Mönchs-Pop und der Nacherzählung eines misslungenen Spieleabends darbieten – nichts und niemand ist vor basta’s Humor sicher, am allerwenigsten basta selber.
Aber bei aller Komik sind es auch gerade die Zwischentöne, die basta’s Lieder auszeichnen. Auch das lieben die zahlreichen Fans so an ihnen: wie sie die Poesie in den Widrigkeiten des Lebens finden, in den kleinen Momenten, die so leicht übersehen werden. Es sind Liebeserklärungen an das Leben, die basta macht. Allzu viel Ruhe sollten Sie sich vom Abend natürlich trotzdem nicht versprechen. Schließlich ist der Name „Domino“ Programm: basta’s neue Show ist einfach umwerfend. Im September erschien bereits das Video “Es muss nicht alles kompliziert sein” und im Dezember folgte die Veröffentlichung des Videos “Bastalavista”.

Kurzvita:
basta, das sind William Wahl, Thomas Aydintan, Arndt Schmöle, René Overmann und Werner Adelmann. Gegründet durch die damaligen Schulfreunde René und William im Teenageralter, um sich das Taschengeld ein wenig aufzubessern, beschloss die damalige Besetzung kurz darauf ein eigenes Bühnenprogramm mit eigenen Liedern auf die Beine zu stellen. Nach langem Tüfteln und Schreiben fanden im Jahr 2000 die ersten Konzerte der fünf Jungs statt – womit das Jahr 2000 als Gründungsjahr bei basta gilt. Es folgte der erste Plattenvertrag und die CD´s „basta“ (2002) und „b“ (2004). Zeitgleich mit der Veröffentlichung der dritten CD „Wir kommen in Frieden“ (2006) sendete der WDR die erste Staffel von bastas eigener TV-Show „…und basta!“. In den kommenden Jahren wurden noch zwei weitere Staffeln der TV-Show produziert und ausgestrahlt. Mit ihrem 4. Album „Wir sind wie wir sind“ (2007) schaffte es basta erstmalig in die deutschen Albumcharts. Das 5. Album „fünf“ (2010) erreichte Platz 43 der deutschen Albumcharts.

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Bidla Buh – „Sekt, Frack und Rock ’n‘ Roll“

23. Oktober | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

Der Name Ist Programm: Die drei hanseatischen Vollblutmusiker Hans Torge, Ole und Frederick präsentieren in prickelnder Laune und mit vortrefflicher Eleganz ein knallbuntes Potpourri musikalisch- komödiantischer Leckerbissen. So mutiert das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum Kniebeugen-Fitnesstest auf drei Blasebalgen und Mozarts „Rondo alla Turca“ schwingt sich auf Vibraphon, Tuba und Gipsy-Gitarre in atemberaubendem Tempo zum rasselnden Säbeltanz empor. Völlig überraschend erscheint da Stargast Johnny Cash und singt zu knarrendem Banjo und Esslöffel­-Rhythmus einen Country-Song für Susanne aus Hamburg-Pinneberg.

Apropos Frauen: Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt buhlen die drei ungleichen Brüder von Bldla Buh im Ghetto-Slang oder auf sächsisch um die Gunst der schönsten Dame aus der ersten Reihe und lassen einen heißblütigen Piazzolla-Tango in einem völlig neuen Gewand erscheinen. Ganz nebenbei wird dann noch das Geheimnis der Herkunft des Gruppennamens Bidla Buh gelüftet. Während das australische Kammermusik-Ensemble Ah-Ze-De-Ze zu einem philosophischen Diskurs über die Sinnhaftigkeit einer Autobahnfahrt einlädt.

Die Show der drei Tausendsassas bewegt sich dabei stets abseits musikalischer Trampelpfade: überraschend, musikalisch virtuos und manchmal auch ein wenig skurril. Wenn sich nach tönendem Wettstreit von sage und schreibe acht Trompeten die Stars der deutschen Popmusik zum Stelldichein am Miniatur-Kiavier treffen, wenn selbst eine trostlose Einkommenssteuererklärung hingebungsvoll besungen wird und bei der finalen Kaktus-Funk-Party die Soul-Legende James Brown höchstpersönlich den Brüderzwist auf der Bühne beendet, dann ist das Musik­ Comedy vom Allerfeinsten.
Frei nach dem Motto: Sekt, Frack und Rock ’n‘ Roll

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Felix Meyer & Band – „Fasst euch ein Herz Tour 2016“

6. November | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

Deutsch Gesungenes hat gerade Hochkonjunktur. Aber es ist ja nicht die Frage des das, sondern die Frage des wie. Und da gibt Felix Meyer ganz neue Antworten. Überraschende Antworten mit der Musik. Ehrliche Antworten im Text. „Ich kann nicht anders“, sagt er und lächelt, „ich komme vom Bildermachen zum Schreiben. Und zwar  aus dem Bereich der Dokumentarfotografie. Ich brauche nicht mehr Wahrheit als das Leben hergibt. Das kann schon überraschend genug sein.“ Die zweite Platte von Felix Meyer „Erste Liebe/Letzter Tanz“ ist voll von dieser Ehrlichkeit und mindestens genau so reich an Überraschungen. Die neuen Lieder dokumentieren, dass mit Felix Meyer ein popmusikalischer Geschichtenerzähler herangewachsen ist, der in der Tradition der großen französischen Chansoniers, etwa Jacques Brel ebenso steht, wie in der, großer amerikanischer Chronisten, etwa Tom Waits. Vergleiche, die Felix Meyer keineswegs scheuen muss.

Das Leben, das Universum und der ganze Rest oder zwischen Esprit und Nordsee
Umso von diesem Hochsitz blicken zu können, muss man schon ordentlich Straßenstaub geschluckt haben. Denn irgendwo her müssen sie ja kommen: Diese ganz eigene Beobachtungsperspektive auf die Gesellschaft. Die klare und gelassene Sprache. Musikalisch und textlich. Die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, wie Douglas Adams sie nicht besser hätte stellen können. „Wenn du mit Straßenmusik, wie wir sie seit über 15 Jahren machen, zwischen Esprit und Nordsee, zwischen Montpellier, Dubrovnik und Hamburg deine Bühne ausrollst, dann pulsiert eben dieses halbe Universum und immer auch ein wenig vom ganzen Rest in all seinen Facetten und noch dazu gratis an dir vorbei“, bestätigt Felix Meyer den rauen Charme der Straße, „du siehst Menschliches, Allzu menschliches. Die erbärmliche Freakshow und das ganz große Drama. Aber auch die kleinen Freuden, Sternstunden und das leise Wirken.“ Wer dazu auf dieses gerüttelte Maß an satter Erfahrung zurückblicken kann, wie die Gruppe um Felix Meyer und wer dabei mit jeder Menge Wassern gewaschen worden ist, der kann auf dem harten Pflaster bestehen und hat den nötigen Scharfblick entwickelt, um das Gesehene und Gehörte auch in wunderbare Geschichten verpacken zu können. Felix Meyer bringt keine Welten zum Einsturz. Er analysiert jedoch den Alltag, den menschlichen Alltag. Er beschäftigt sich mit dem Normalen. „Ich habe bestimmt keine Patentlösung, aber jede Menge Fragen und Vermutungen“, gesteht er. Und er bringt es, gleich nach dem Prolog, im zweiten Stück auf den Punkt: „Die Zeiten großer Worte sind vorbei.“ Wenn Felix Meyer dies mit seinem unvergleichlichen Charme, nie belehrend oder botschaftend zu Gehör bringt, wird auch noch der Letzte angesprochen, der da durch die Fußgängerzone flaniert. Musikalisch wird es auf dem Album „Erste Liebe/Letzter Tanz“ schon mal laut, schlurfig und rumplig. Da fahren ein schrammeliges Banjo und ein  schwer schnaufendes Akkordeon durch das Lied. Das ist nicht schön. Da ist dann eher Tom Waits der Vater des Klanggedankens. Tanzt aber langsam und verzückt ein Musette-Akkordeon durch das leise tönende Stück,  weint eine Trompete, klagt ein Chor und schmachten Streicher. Scheinen die Wortfetzen hingehaucht. Sind wehmütig und traurig. Dann lugt eher melancholisch Jacques Brel um die nächste Ecke. Beide Male wird eine Wahrheit von der Straße her reflektiert. Deshalb verwundert es auch nicht, dass stets ein geschlossener Kreis von Menschen die sechs jungen Männer auf ihrem fliegenden Teppich umringt. Zwei-, drei meist sogar  vierreihig. „Die Leute die da stehen bleiben, waren ja alle auf dem Weg zum Einkaufen oder hatten sonst etwas Wichtiges zu erledigen und dann bleiben sie an einem Lied hängen, stellen sich dazu und können für die Dauer eines Konzerts die Zeit vergessen“, analysiert Felix Meyer seinen eigenen fesselnden Reiz. Einer, der sich auch in den CD-Verkäufen auf der Straße widerspiegelt. Da gehen in vierundzwanzig Monaten mal eben CDs im fünfstelligen Bereich weg. Auf dem normalen Handelsweg wäre dies eine veritable Charts-Platzierung auf den vorderen Plätzen gewesen.

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Johannes Oerding – „Tour 2016“

26. November | 19.30 Uhr | Audimax im Bauhaus-Ensemble

2015 war definitv SEIN Jahr! Zwar ging es für Johannes Oerding in den Vorjahren auch schon konsequent nach „oben“, jedoch hat das vergangene Jahr alles getoppt, was er bisher in seiner Karriere erlebt hat: Sein viertes Studio-Album „Alles brennt“ stieg umgehend in die Top 3 der deutschen Charts ein und ist inzwischen mit über 200.000 verkauften Einheiten platinveredelt! Zwei restlos ausverkaufte Tourneen als Headliner und obendrein 17 Konzerte als Gast bei ›Night Of The Proms‹ lassen ihn auf stolze 150 Konzerte innerhalb des Jahres 2015 zurückblicken. Dieser immense Erfolg blieb natürlich nicht geheim – und so wurde Johannes Oerding völlig zu recht bei der diesjährigen ECHO Verleihung neben Andreas Bourani, Herbert Grönemeyer, Peter Maffay und Mark Forster in der Kategorie ›Bester Künstler Rock/Pop national‹ nominiert!

Wow.. 150 Shows…, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – so lückenlos hat schon lange kein Künstler mehr die Republik bespielt. Johannes brennt einfach  dafür, live zu performen und mit seinem Publikum einzigartige, innige Nächte zu verbringen – und absolut jeder, der das mal erlebt hat weiß, von welch magischen Momenten  wir hier sprechen. Euphorie pur! »Für mich bedeutet auf Tour zu sein Freiheit«, sagt der Hamburger, »ich brauche keine feste Homebase, Loslassen fällt mir nicht schwer.«  Das ist eine Erklärung dafür, dass er ständig auf Achse ist, die andere hat mit seinem Publikum zu tun: »Ich versuche, auch in Hallen Clubshows zu machen. Bevor ich  irgendwo spiele, google ich den Ort und weiß beim Auftritt ganz gut, was da los ist. So wird der Abend persönlich und die Menschen merken, dass ich gerne da bin. Ich glaube,  dass man Musik zunächst mal für sich selbst schreiben muss. Und wenn die Leute sich damit dann gut unterhalten fühlen und live mit mir die ganze Gefühlspalette durchleben wollen – perfekt.«

Wenn jemand so sehr für jene Live-Momente lebt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass – kaum ist die aktuelle Tour beendet – schon eine neue in den  Startlöchern ist und so freuen wir uns jetzt schon auf einen großartigen Konzertsommer mit Johannes in 2016! Und wer bis dahin Entzugserscheinungen bekommt, kann diese mit Johannes Oerdings erster DVD „Live in Hamburg“ überbrücken, die in diesen Novembertagen erschienen ist. Hier hat er sich seinen großen Traum erfüllt und eins seiner  Konzerte für die Ewigkeit festgehalten. Gut für seine Fans – die Zeit bis zu den nächsten Livedates wäre hiermit offiziell gerettet!

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YOUNEE – „Tour 2016“

4. Dezember | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

Die Koreanerin YOUNEE ist eine virtuose Pianistin und ausserordentlich talentierte Sängerin und Songschreiberin, die schon von frühen Kindesbeinen an den sehnlichsten Wunsch hat, alle musikalischen Grenzen zu überwinden. Ihre Ausbildung beginnt bereits im zarten Alter von 3 Jahren und endet schließlich nach einem umfassenden Klassik- Studium an der berühmten Yonsei University in Seoul mit einem Bachelor-Examen am klassischen Piano. YOUNEE erhält viele Einladungen zu nationalen Wettbewerben und Festivals, gewinnt viele Preise, zählt schon bald zu den herausragenden Newcomern in ihrem Heimatland, entscheidet sich dann aber dafür, lieber ihren eigenen musikalischen Weg zu gehen, und die Grenzen von Klassik , Jazz und Pop für sich zu entdecken.

YOUNEE gehört zu den wenigen Klassik-Pianistinnen, die genreübergreifend ebenso auf Jazz-, Pop- und Rockbühnen zuhause sind. Im Jahre 2006 produziert und veröffentlicht sie ihr erfolgreiches Debut-Album ‚Love’ (EMI) unter ihrem Künstlernamen ‚Keys Piano’ in Korea, wird schnell ein nationaler Star, und ist ständiger Gast in den prominenten Radio- und TV-Shows ihres Landes. Hochaktiv auch als Songkomponistin schreibt sie in dieser Zeit viele Popsongs für andere koreanische Künstler, sowie u.a. auch den Titelsong und No1-Hit ‚Dan Hansaram’ für das koreanische TV-Drama ‚Famous Princesses’ von KBS-TV.

Danach beschliesst YOUNEE nach England zu gehen und mit einigen Grössen der englischen Jazz-Szene zu schreiben, zu produzieren und ihr  englischsprachiges Crossover Album ‚True To You’ in England zu veröffentlichen.  Der Album-Titel ‚Home To You’ erobert sogar verschiedene amerikanische Radio-Charts bis hin zur No1 der wichtigen AC-Chartbound-Charts, und YOUNEE gewinnt zusammen mit ihrem Co-Schreiber die Kategorie ‚Best Songwriter’ des Music Aid Awards.

2010 tourt YOUNEE mit ausgezeichneten Jazzmusikern (u.a. Gary Husband, Derek Watkins, Nigel Hitchcock, Richard Cottle, Richard Niles, Robert Rickenberg) in England und spielt in den legendären Londoner Jazzclubs wie u.a. ‚Pizza Express’, ‚100 Club’, ‚606’, ‚Vortex‘, ‚Stables‘, ‚Bedford Club‘, ‘Never Ending Song Festival’ usw, dazu kommen Auftritte bei BBC ‚Woman hour‘, ‚Jazz Line Up‘, ‘BBC 3 – Sue Marchant Show‘, ‚Jazz FM – Gary King Show‘ und grossen Medien-Events. YOUNEE gehört dem erlesenen Kreis von Pianisten an, die zum ‚Steinway Festival’ eingeladen werden. Ihr Auftritt wird von BBC Radio 3 ‚Jazz Line Up’ mitgeschnitten und als einziger Festival-Beitrag in voller Länge mehrfach gesendet.

YOUNEE gelingt es, die verschiedenen Genres von Klassik, Jazz, Pop und Rock auf höchst gefühlvolle Art und Weise miteinander zu verbinden und mit ihrem pianistischen Können und ihrer beeindruckenden Stimme eine eigene Klangwelt zu kreieren. ‚Melodien sind meine Muttersprache’, sagt YOUNEE, die seit geraumer Zeit in Deutschland lebt und mittlerweile Deutsch fast schon so gut spricht wie Englisch.

Aber YOUNEE wäre nicht YOUNEE, wenn sie auf der ständigen Suche nach neuen künstlerischen Herausforderungen nicht immer wieder auf ihre musikalischen Wurzeln, die Klassik und die Werke der grossen Meister, zurückkommen würde. Ihr neues Album ‚Jugendstil’, 2014 von ihr im legendären ‚Emil Berliner Studio’ in Berlin produziert, ist ein brillianter Mix aus Klassik, Jazz- und Pop-Einflüssen – eine pianistische Reise, die die verschiedenen Welten der Musik auf beeindruckende Weise miteinander vereint: So hat man Klassiker von u.a. Rachmaninoff, Dvorak, Bach, Beethoven oder Mussorgsky sicherlich noch nicht gehört.

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Rückblick 2015–2011

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