• Bernauer Kulturherbst 2019

  • Medlz singen deutsch

    6. Oktober | 19.30 Uhr

  • Tina Tandler Band

    7. Dezember | 19.30 Uhr

  • Christoph Reuter

    3. November | 19.30 Uhr

  • Zucchini Sistaz: Falsche Wimpern - Echte Musik

    28. November | 19.30 Uhr

  • The Cast - Weihnachtssterne der Oper

    29. November | 19.30 Uhr

6. Oktober | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

MEDLZ a cappella

„Heimspiel – medlz singen deutsch“

„Ich wär’ gern mit dir aufgewacht. Ich hab aber gar nicht geschlafen.“ Ist es nicht wunderbar, wie Worte Bilder malen können? Diese stammen von der Hamburger Sängerin Regy Clasen. Beim Hören ihres Albums im Tourbus entstand die Idee zu diesem, in der Geschichte der medlz, einmaligen Programm. Denn es wurde ihnen einmal mehr bewusst, wie sehr sie ihre Muttersprache lieben. Sie ist vielseitig, verspielt und kreativ. Sie kann Gänsehaut und Tränen genauso wie ein Lachen bescheren. Sie kann ebenso knallhart direkt wie auch charmant subtil sein.
In ihrem neuen Programm „HEIMSPIEL“ widmen sich die medlz – die bekannteste Damen-A-cappella-Formation Deutschlands – ausschließlich der deutschen Sprache.
Musikalisch wie inhaltlich zeigen sie ihrem Publikum, wie vielfältig diese ist und lassen alte Schlager der Wirtschaftswunderzeit genauso aufleben wie Schillers „Ode an die Freude“ oder Hits von den „Prinzen“. Natürlich dürfen auch Namen wie Grönemeyer, „Wir sind Helden“ und Udo Jürgens genauso wenig fehlen wie SEEED, Clueso und Rammstein. Und ja, diesmal gibt es auch wieder eigene Songs der Band zu hören.
Deutsche Sprache – schöne Sprache! Das wollen die medlz an diesem Abend unter Beweis stellen. Berührend, unterhaltsam und kurzweilig. medlz eben.

3. November | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

Christoph Reuter

„Doppelstunde Musik´“

Der preisgekrönte Kabarettist wird im Bernauer Ofenhaus sein aktuelles Programm „Doppelstunde Musik“ zum Besten geben. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sich endlich einmal die Entstehung des Jazz in der kürzesten Form anzuhören, aber nicht nur das. Christoph Reuter verspricht humorvolle und spannende Aha-Erlebnisse rund um das Thema Musik. Er wandert mit Ihnen durch 500 Jahre Musikgeschichte und wird seine Methode zum Komponieren von Hits vorstellen sowie die Frage beantworten, wo Ohrwürmer sich aufhalten, wenn sie sich nicht gerade in unserem Ohr befinden. Zudem wechselt er wild zwischen Pop, Jazz und Klassik, singt Lieder, erzählt von der Macht der Musik und er macht Musik. Erleben Sie die vergnüglichste und kürzeste Musikstunde Ihres Lebens. Sie werden gerne nachsitzen, denn sein Programm zeigt auch Ihnen, dass Sie sehr viel musikalischer sind als Sie denken. Ganz bestimmt!
Christoph Reuter hat sich auf der Bernauer Kleinkunstbühne bereits ein sehr treues Fanpublikum erspielt – als Pianist des Cristin Claas Trios, als kongenialer Partner der Saxophonistin Tina Tandler und mit seinem ersten Kabarettprogramm.
Er ist seit zehn Jahren der musikalische Begleiter des Kabarettisten Dr. Eckart von Hirschhausen, Gewinner der Lüdenscheider Lüsterklemme 2015 und des Thüringer Kleinkunstpreises 2017.

28. November | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

Zuchhini Sistaz

„Falsche Wimpern – Echte Musik“

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ein Abend mit den Zucchini Sistaz ist kein Konzert. Es ist ein Ereignis!
Kaum betreten die drei kokett frisierten Schwestern ganz in Grün die Bühne, geraten alle Sinne durcheinander: Ist das jetzt ein Augen- oder ein Ohrenschmaus? Sind die drei exzellente Sängerinnen, hingebungsvolle Instrumentalistinnen oder salopp-charmante Entertainerinnen? Ist das mitreißende Swingmusik oder glamourös-ironisches Cabaret? Ist das bei dieser aufregenden Leichtigkeit überhaupt relevant? Wenn im Publikum vom ersten Ton an unbemerkt die Füße mitwippen und sich die Mundwinkel unwillkürlich ein Stückchen nach oben heben, darf man sich einfach mitten ins Geschehen fallen lassen. Mit der Eleganz vergangener Tage und dem Selbstbewusstsein von heute greifen die Zucchini Sistaz beherzt in die Saiten und begleiten ihren herausragenden Close-Harmony-Satzgesang kurzerhand selber. Während Jule Balandat souverän den Kontrabass beackert, liefert Tina La Werzinger den schmissigen Part dieser dualen Rhythmusgruppe an der Schlaggitarre, bisweilen sogar äußerst frappant an der Ukulele. Die besonders schwungvolle Bereicherung ist Schnittchen Schnittker, die virtuos an der Trompete mit einfällt und nach Lust und Laune auch mal zu anderem ‚Klimbim‘ wie Klarinette, Posaune, Flügelhorn und Akkordeon greift.

29. November | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau oder Stadthalle

The Cast – die Opern Band

„Weihnachtssterne der Oper “

Egal ob jung, ob alt, Klassik-Liebhaber oder Menschen, die bisher Popkonzerte der Oper vorgezogen haben: The Cast führen ihr Publikum vom ersten Moment in den Bann der Musik und lassen jeden Abend zu einem mitreißenden Feuerwerk an Begeisterung und Freude werden. Und das auf weltweitem Spitzenniveau.
The Cast haben ein Programm kreiert, das klassische Weihnachtslieder ebenso zum Funkeln bringt wie winterliche Klassiker.
Witzig, sympathisch und nahbar zeigen sie sich, wenn sie
die prall gefüllte Schatulle ihrer „Winter-Edition“ öffnen…
Großartig in der stimmlichen Leistung, witzig und überzeugend legt diese Truppe von hervorragenden Individualisten aus aller Welt in der Summe einen vollendet harmonischen Auftritt hin.
Weihnachten mit Verdi, Puccini und The Cast: Ein glitzerndes Vergnügen für alle, denen in der Oper schon immer der Spaß fehlte. Seien Sie gespannt!
Die Badische Zeitung schreibt: „Brillanter Gesang und Vokalkunst auf höchstem Niveau in ausgefallenen Arrangements, frech und übermütig inszeniert – die Opernband The Cast präsentiert Oper so, wie sie früher einmal gewesensein muss: mitreißend, erfrischend zeitgemäß und ironisch, aufregend und berauschend.“

7. Dezember | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

Tina Tandler Band

„Dream a little dream“, Jazz, Blues, Balladen

Konzerte mit Tina Tandler sind ein wenig wie ein Zu-Hause-Ankommen. Man entdeckt Bekanntes völlig neu und lehnt sich entspannt zurück, um dann wippend den Rhythmus aufzunehmen. Ihre Musik und ihr charmantes Entertainment sind außergewöhnlich.
Wundervolle Melodien, wie gesungen – auf dem Saxophon – verbinden sich mit dem Rhythmus der Musik in einer Leichtigkeit, die man so nur selten hört. Was dabei entsteht, sind Saxophon-Songs: kraftvoll und zärtlich, ausgelassen und voll Blues – zuweilen melancholisch schön.
Die Stücke, die Tina Tandler zusammen mit dem kreativen Pianisten Christoph Reuter schreibt, bewegen sich im Grenzbereich zwischen Jazz, Pop und Weltmusik.
Die wunderbaren Musiker ihrer Band sorgen für den perfekten Groove und „wenn Tina ihr Saxophon beatmet, weitet sich die Seele“ (Berliner Zeitung). Die Berliner Musikerin hat sich in ihrer Wahlheimat Barnim ein stetig wachsendes Fanpublikum erspielt. Gehören Sie schon dazu?

Die Band:
Matthias Falkenau | Piano / Orgel
Simon Anke | Tastenbass / Piano
Christian Tschuggnall | Drums
Tina Tandler | Alt & Sopran Saxophon / Gesang / Akkordeon

 

8. Dezember | 19.30 Uhr | Ofenhaus Bernau

Uschi Brüning liest und singt, Piano: Lukas Natschinski

„So wie ich“

Manfred Krug schwärmte für ihre Stimme, Ulrich Plenzdorf setzte ihr ein Denkmal in »Die neuen Leiden des jungen W.«. Nun erzählt Uschi Brüning, die große Jazz- und Soulsängerin, erstmals von ihrem Leben als Musikerin in der DDR, dem ständigen Vabanquespiel mit dem SED-Regime und warum sie dennoch nie die Ausreise in den Westen erwogen hat.
Schon von klein auf singt sie mit Begeisterung – zu Hause, auf der Straße, im Kinderheim, in der Schule. Mit dreizehn beschließt sie, als Sängerin berühmt zu werden. Ihre großen Vorbilder sind Caterina Valente und Ella Fitzgerald. An der Seite von Manfred Krug feiert die junge Uschi Brüning ihre ersten Bühnenerfolge. Sie gründet eine eigene Band, will sich als Frau in der Männerwelt des Jazz behaupten. Bald lernt sie den Saxophonisten Ernst- Ludwig Petrowsky kennen. Die beiden werden ein Paar und musikalische Partner, genießen als erfolgreiche Künstler manche Freiheiten: Jazz ist die geduldete Nische, in der sich auch Unangepasste und Regimekritiker relativ zwanglos zusammenfinden können. »So wie ich« ist eine außergewöhnliche Reise in die ehemalige DDR und ihre Musikszene – und eine Liebeserklärung Uschi Brünings an den Mann ihres Lebens.
Lukas Natschinski beleitet sie im musikalischen Teil des Programms, denn ohne Gesang lässt das Publikum eine Uschi Brüning nicht von der Bühne.

medlz singen deutsch

Zucchini Sistaz

Doppelstunde Musik

Weihnachtssterne der Oper

Tina Tandler Band

Uschi Brüning und Lukas Natschinski

Anfahrt

Ein herzlicher Dank gilt unseren Unterstützern:

© Copyright - Bernauer Kulturherbst | Impressum